Trennungssituationen professionell gestalten.
Denn das "Wie" macht den Unterschied!
Verantwortungsbewusstsein zeigen
und Vertrauen schaffen
Berufliche Neuorientierung als Chance
Klarheit über eigene Wünsche, Kompetenzen und Ziele
Weil in der Veränderung auch eine Chance liegt.

Outplacement- und Karriereberatung

Verantwortung beginnt vor der Trennung und endet nicht mit ihr.

Die Realität bei Stellenabbau und Trennung:

Wenn Stellen wegfallen oder Aufgaben sich verändern, steht häufig schnell die Frage im Raum: Wer muss gehen und wie gestalten wir die Trennung?

Doch gerade in solchen Situationen sollten unternehmerischer Weitblick und soziale Aspekte im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen.

Denn hinter jeder Stelle steht ein Mensch. Gleichzeitig muss ein Unternehmen wirtschaftlich handlungsfähig bleiben. 

Ist eine Trennung notwendig, betrifft sie zudem weit mehr als die ausscheidende Person. Führungskräfte müssen schwierige Gespräche führen und Entscheidungen vertreten. Im verbleibenden Team werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten neu verteilt. Menschen fragen sich, ob ihr eigener Arbeitsplatz sicher ist, während die Arbeit trotzdem weitergehen muss.

Eine gut vorbereitete Trennung berücksichtigt deshalb nicht nur den Menschen, der das Unternehmen verlässt. Sie nimmt ebenso in den Blick, was die Entscheidung für Führungskräfte, das verbleibende Team und das Unternehmen bedeutet.

Wenn eine Trennung notwendig wird

Ist eine Weiterbeschäftigung im Unternehmen keine realistische Option, muss die Trennung gut vorbereitet werden. Denn die Entscheidung allein beantwortet noch nicht die Frage, wie der weitere Prozess gestaltet wird.

Für Führungskräfte beginnt häufig eine Situation, auf die sie im normalen Führungsalltag kaum vorbereitet sind. Sie müssen eine Entscheidung vermitteln, die für den betroffenen Menschen erhebliche Konsequenzen haben kann, mit emotionalen Reaktionen umgehen und gleichzeitig die Interessen des Unternehmens vertreten.

Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:

Ein Trennungsgespräch lässt sich nicht nach Drehbuch führen. Jede Führungspersönlichkeit und jeder davon betroffene Mensch geht anders mit solchen Situationen um.

Mit CoBerMenting® bereite ich Führungskräfte individuell auf konkrete Trennungsgespräche vor und erprobe mit ihnen mögliche Gesprächsverläufe und Reaktionen. Dabei geht es nicht darum, schwierige Emotionen zu verhindern oder die Trennung „gut zu verkaufen“, sondern eine schwierige Entscheidung klar, respektvoll und professionell zu vertreten.

Stellen werden abgebaut, aber das Arbeitsvolumen bleibt

Mit der Trennung einzelner Mitarbeitender ist ein Stellenabbau für das Unternehmen noch nicht abgeschlossen. Für die Menschen, die bleiben, beginnt häufig eine neue Situation.

Aufgaben müssen neu verteilt werden, Verantwortlichkeiten verändern sich und möglicherweise fehlt plötzlich Wissen, das bisher bei den ausgeschiedenen KollegInnen lag. Gleichzeitig beschäftigen die Mitarbeitenden ganz andere Fragen:

Diese Fragen verschwinden nicht dadurch, dass der Stellenabbau formal abgeschlossen ist. Bleiben sie unbeantwortet, können Unsicherheit, Rückzug oder Überlastung entstehen und die Zusammenarbeit im Team zusätzlich erschweren.

Mit CoBerMenting® begleite ich Führungskräfte und Teams deshalb auch nach einem Stellenabbau. Gemeinsam betrachten wir, was sich durch die neue Situation konkret verändert: Welche Aufgaben müssen neu verteilt werden? Wo fehlen Wissen oder Kapazitäten? Welche Verantwortlichkeiten müssen geklärt werden? Was können Führungskräfte beantworten und wo gibt es vielleicht selbst noch keine Antworten?

Dabei geht es auch darum, Raum für Sorgen und Fragen zu geben, ohne Sicherheit vorzutäuschen, die das Unternehmen möglicherweise selbst noch nicht geben kann. Gleichzeitig muss der Arbeitsalltag weiter funktionieren und das Team in der veränderten Situation wieder Orientierung finden.

Neue berufliche Perspektiven finden

Für die betroffenen Mitarbeitenden beginnt mit der Trennung eine sehr persönliche Phase. Manche haben seit vielen Jahren keine Bewerbung mehr geschrieben, andere wissen zunächst überhaupt nicht, welche beruflichen Möglichkeiten sie mit ihrer Erfahrung haben. Und nicht jeder Mensch kann nach einer Kündigung sofort den Schalter umlegen und mit voller Energie in die Jobsuche starten.

Deshalb beginnt Outplacement für mich nicht mit der Überarbeitung des Lebenslaufs. Zunächst geht es darum, die eigene Situation einzuordnen, vorhandene Kompetenzen sichtbar zu machen und herauszufinden, wie es beruflich weitergehen kann und soll.

Dabei beschäftigen uns beispielsweise Fragen wie:

Karriereberatung mit Recruiting-Erfahrung

Wenn die berufliche Richtung klarer wird, beginnt die konkrete Positionierung im Arbeitsmarkt. Hier fließt meine langjährige Erfahrung aus dem Recruiting unmittelbar in die Karriereberatung ein.

Ich kenne Bewerbungsprozesse nicht nur aus Sicht der KandidatInnen, sondern auch aus der Perspektive der Unternehmen und der Menschen, die Personalentscheidungen treffen. Deshalb geht es nicht darum, einen Lebenslauf lediglich schöner zu formulieren, sondern darum, Erfahrung und Kompetenz so sichtbar zu machen, dass andere ihren Wert erkennen und einordnen können.

Je nach Ausgangslage gehören dazu die Auswahl geeigneter Suchwege, die Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung auf Auswahlgespräche und die gemeinsame Reflexion konkreter Stellenangebote und beruflicher Optionen.

Ziel ist keine möglichst schnelle neue Stelle um jeden Preis, sondern eine berufliche Perspektive, die auch zum Menschen und seiner aktuellen Lebens- und Arbeitssituation passt.

Ein Kundenfeedback:

"Wir arbeiten schon seit einigen Jahren mit Frau Kloos in unterschiedlichen Themenbereichen zusammen. Kürzlich mussten wir leider Stellen abbauen und nutzten auch hier wieder ihre ausgezeichnete HR-Expertise. Sie fand sehr gute und für alle Seiten sozial vertretbare Lösungen, wie beispielweise interne Weiterentwicklung von Beschäftigten und Einarbeitung auf andere Tätigkeiten. So mussten wir weniger Stellen abbauen als befürchtet und konnten mit ihrer Hilfe auch unsere internen Abläufe, Prozesse und Strukturen neu denken. Mit den wenigen Mitarbeitenden, von denen wir uns leider trennen mussten, fanden wir gemeinsam faire und gute Lösungen, so dass alle inzwischen bei anderen Arbeitgebern untergekommen sind. Mit Frau Kloos zusammenzuarbeiten, ist für uns ein Glücksfall. Sie geht immer mit Leidenschaft die Extrameile, agiert stets lösungsorientiert und sucht für alle Beteiligten die beste Lösung!"
Vanessa G., Frankfurt
Geschäftsführerin

Veränderung braucht Orientierung!